Heute ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderung.
Inklusion beginnt nicht bei den Kindern, sie beginnt mit der Grundhaltung bei uns Erwachsenen und zwar mit der Frage: Wie begegne ich einem Kind, mit oder ohne Behinderung? Bin ich präsent, zugewandt, ohne Ablenkung und ohne Vorurteile?
Ein Kind ist wie ein unbearbeiteter Diamant – voller Potenzial. Unsere Aufgabe ist es, Kinder so anzunehmen, wie sie sind und sie liebevoll auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Das ist gelebte Inklusion. Oft sind es die Kinder, die uns neue Perspektiven schenken und uns selbst zu besseren Menschen machen.
Dieser Tag erinnert uns daran, dass:
- viele der Behinderungen nicht sichtbar sind
-1,3 Milliarden Menschen mit einer Behinderung leben – jeder sechste Mensch weltweit*
Barrieren, Armut, Stigmatisierung und Diskriminierung können dazu führen, dass:
-Menschen mit Behinderungen ein höheres Risiko für zahlreiche Erkrankungen haben*
-Menschen mit Behinderung im Schnitt bis zu 20 Jahre früher sterben*
Welchen Schritt in Richtung Inklusion wünschst Du Dir?
Wir wünschen uns
…eine Welt, in der Inklusion selbstverständlich ist.
…eine Welt in der Inklusion gerecht, lebendig und transparent gelebt wird.
…eine Welt mit echter Akzeptanz, Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit – für jedes Kind.
…eine Normalität, in der Inklusion kein Sonderfall mehr ist.
Jeder kleine Schritt zählt.
*Quelle: https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/disability-and-health