Wie schaffen wir gute Rahmenbedingungen für Kinder und Familien, heute und in Zukunft? Genau darüber tauschten sich Bürgermeister Stefan Kern, Vertreter*innen der Gemeinde Brunnthal und FortSchritt Bayern Anfang Juli in vertrauensvoller Atmosphäre aus.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die gemeinsame Verantwortung für eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung. Bürgermeister Stefan Kern bekräftigte, dass sich die Gemeinde seinerzeit bewusst für FortSchritt Bayern als Träger entschieden habe und die Zusammenarbeit bis heute von großem Vertrauen geprägt sei. Besonders erfreulich war sein ausdrückliches Lob an das Team unseres Inklusivem Kinderhauses Klangwelten für die engagierte und wertvolle Arbeit im Alltag.
Neben aktuellen Herausforderungen – von der Finanzierung frühkindlicher Bildung bis hin zu gesellschaftlichen Entwicklungen – richtete sich der Blick vor allem nach vorne. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie Kinder und Familien auch künftig bestmöglich begleitet werden können und welche Rolle frühkindliche Bildung dabei spielt. Für FortSchritt Bayern ist sie weit mehr als Betreuung: Sie schafft die Grundlage für selbstbestimmte Entwicklung, gesellschaftliche Teilhabe und Chancengerechtigkeit.
Auch Themen wie inklusive Pädagogik, die Begleitung von Kindern mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen sowie die Idee eines Kita-Qualitätsfonds stießen auf großes Interesse. Einig waren sich alle Beteiligten, dass gute Lösungen dann entstehen, wenn Kommunen und Träger im offenen Dialog bleiben und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Der regelmäßige Austausch zwischen der Gemeinde Brunnthal und FortSchritt Bayern ist deshalb weit mehr als ein Arbeitstermin. Er ist Ausdruck einer Partnerschaft, die von gegenseitigem Vertrauen, Wertschätzung und dem gemeinsamen Ziel getragen wird, Kindern und Familien in Brunnthal die bestmöglichen Entwicklungs- und Bildungschancen zu ermöglichen.